Hast du zwar schon wunderbare genitale Orgasmen, bist aber neugierig, wie du diese intensivieren und einen Ganzkörperorgasmus bekommen kannst? Oder möchtest du wegkommen von kurzen explosiven Orgasmen und hinkommen zu langen, fantastischen „Energieimplosionen“?

Dann ist das heutige Video für dich: ich stelle dir eine tantrisch-taoistische Technik vor, mit der du deine genitalen Orgasmen in einen Ganzkörperorgasmus verwandelst. Ich habe sie vor Jahren kennengelernt und seither damit experimentiert, sie mit guten Freundinnen und Klientinnen geteilt und so die Technik immer weiter verfeinert. Das Ergebnis dieser Forschungen bekommst Du im heutigen Video.

Wie kommst du zum Ganzkörperorgasmus?

Die Grundidee ist, dass du deine sexuelle Energie von deinen Genitalien in höhere Körperregionen bringst – und damit dort dann einen unglaublichen Ganzkörperorgasmus auslöst. Egal ob du an Energien und ähnliches glaubst oder nicht – probier es einfach mal aus und lass mich gern wissen, wie es dir damit ergeht!

Im Video erkläre ich dir Schritt für Schritt, wie es funktioniert, damit du gleich anfangen kannst, es selbst zu probieren. Alles, was du dazu brauchst, ist dein wunderbarer, erregter Körper, Geduld und Mut. Du kannst allein oder mit einem Partner üben.

Warum Geduld?

Weil auch das Lernen in der Sexualität Zeit braucht. Wenn unser Körper bisher an kurze, genitale Orgasmen gewöhnt ist, braucht er eine Weile, um sich umzustellen auf einen Ganzkörperorgasmus. Am Anfang heißt das oft, dass es nicht sofort klappt oder die Ganzkörperorgasmen erst einmal recht fein und subtil sind. Mit der Zeit werden sie dann länger und intensiver. Und keine Angst: Du kannst auch nach dem Lernprozess weiter genitale Orgasmen haben – die Frage ist allerdings, ob du das dann auch noch willst.

Warum Mut?

Weil du am Anfang dieser Reise nicht weißt, was dir unterwegs begegnen wird. Je intensiver die Orgasmen, desto intensiver können auch die Gefühle sein, die dadurch ausgelöst werden. Es kann also sein, dass du einen Lachanfall bekommst, oder vielleicht auch, dass dich Traurigkeit überkommt und du Weinen musst, oder etwas ganz Anderes. Wenn du mit einem Partner übst, hilft es oft, das vorher anzusprechen. Egal ob allein oder mit Partner: stelle am besten schon vorher sicher, dass du mit allen Gefühlen da sein kannst. Manchmal gibt es auch eine Angst, bei so intensiven Erfahrungen ohnmächtig zu werden oder den Verstand zu verlieren – dass dies tatsächlich je der Fall gewesen wäre, ist mir aber noch nicht zu Ohren gekommen. Dein Körper ist sehr weise: er führt dich immer nur soweit, wie du es auch aushalten kannst – und beim nächsten Mal vielleicht noch etwas weiter.

Wenn dir das Video gefallen hat, freue ich mich über einen Daumen hoch bei Youtube – Danke!

Fotos von Gerd Altmann, Valeria Boltneva, Jill Wellington.