Willst Du mehr

Lust
Genuss
Energie
Verbindung
Liebe
Selbstliebe
Freiheit
Leidenschaft

in Deinem Leben?

Dann bist Du hier richtig!

Ich begleite Dich mit Videoinspirationen und Sexualcoaching, das Herz, Kopf und Körper berührt.

Online, oder persönlich in Berlin, Leipzig und Salzburg. Auf Deutsch oder Englisch

Und: ich begleite Dich auch dann, wenn Dir Deine erfüllende Sexualität momentan noch weit entfernt scheint – z.B. weil Du beim Sex häufig Schmerzen hast, in Gedanken abschweifst, Dich untenrum abgeschnitten fühlst oder selten oder gar nicht kommst. Manche nennen mich auch eine „Blockadenlöserin“: gemeinsam räumen wir alles aus dem Weg, was Dich heute noch von einer erfüllenden Sexualität trennt.

Erste Forschungsreisen

Neugier

Die Neugier rund um alles, was mit Sexualität zu tun hat, begleitet mich seit meiner Jugend. Damals fing ich mit Büchern und einem gleichgesinnten Freund an, vieles auszuprobieren und herauszufinden, was wir mochten und was nicht. Gleichzeitig erzählte ich meinen Freundinnen gern von meinen Entdeckungen und gab ihnen Tipps rund um Orgasmen, Stellungen, Oralsex etc.

Persönliche Entwicklung begleiten

Während meines Studiums entdeckte ich zudem meine Leidenschaft, Menschen in ihren persönlichen Entwicklungsprozessen zu begleiten. Ich machte eine Trainerausbildung und begann, Kurse zu leiten und Gruppen zu begleiten – nach meinem Berufsstart allerdings erst einmal zu wirtschaftsnahen Themen. Später machte ich auch eine Coaching- und Prozessbegleiterausbildung und begann, Menschen auch einzeln (statt wie bisher in Gruppen) in ihrer Entwicklung zu begleiten.

Sisterhood, Tantra, offene Beziehungen, Achtsamkeit und Verletzlichkeit

Gleichzeitig machte ich privat weiter spannende Entdeckungen und Forschungsreisen:

  • Ich nahm ich an einem Frauenretreat in Costa Rica teil und entdeckte die heilsame Kraft weiblicher Verbundenheit und Sisterhood. Fortan nutzte ich jede Gelegenheit, mir diese heilsamen Kreise ins Leben zu holen.
  • Während eines Yogakurses in Kolumbien lernte ich die Welt des Tantra und offener Beziehungen kennen. Ich sog alles auf, was ich über Tantra finden konnte, setzte es in die Tat um und öffnete Schritt für Schritt meine damalige Beziehung.
  • Ich beschäftigte mich immer intensiver mit Meditation, Yoga, Buddhismus und der dahinter stehenden Philosophie.
  • Ich verliebte mich Hals über Kopf. In den folgenden Monaten erfuhr ich die Wirkung tiefer Verletzlichkeit und Offenheit in einer Beziehung und lernte die Magie zervikaler und energetischer Orgasmen kennen.

Wie kommt man darauf, Sexologin zu werden?

“Du solltest irgendwas mit Sexcoaching machen!”

Während dieser Zeit der Verliebtheit besuchte ich meine Freundin Kerstin – wir saßen an einem heißen Sommertag auf dem Balkon, redeten über mein heißes Lieblingsthema und meine neuesten Entdeckungen (die unglaubliche Wirkung zervikaler Orgasmen kombiniert mit tantrischen Energasmen). Bis sie mich auf einmal anschaute und meinte: “Wenn Du in Deiner Kraft stehen willst, solltest Du irgendwas mit Sexcoaching machen!” Dieser Satz traf mich wie ein Blitz. Energiewellen rannten durch meinen Körper, mir wurde heiß, ich trank Unmengen kalten Wassers, um mich abzukühlen und konnte eine halbe Stunde nicht mehr stillsitzen. Und so war klar: Das ist mein Weg!

Geist und Körper einbeziehen

Kurz darauf entdeckte ich die Ausbildung zum Sexological Bodyworker – und ähnliche Energieströme durchdrangen meinen Körper. Die Verbindung von Gesprächscoaching und Erfahrbarmachen des Besprochenen durch in den Körper spüren und ggf. Berührungen erschien mir als perfekte Verbindung der Welten von Coaching, Sexualwissenschaft, Meditation und Yoga. Geist und Körper wurden gleichermaßen angesprochen und Genitalien und Anus als gleichwertige Körperteile einbezogen!

Viele Herausforderungen, viele Erkenntnisse

Von Schmerz und Vaginismus zur freien, erfüllenden Sexualität

Während der Ausbildung zum Sexological Bodyworker stellte ich mich und mein Leben mehrmals auf den Kopf und wieder zurück auf die Füße: zunächst wurde eine lang zurückliegende Vergewaltigungserfahrung getriggert und ich erlebte eine Phase schmerzhafter Krämpfe (Vaginismus), die es mir unmöglich machte, auch nur einen kleinen Finger in meine Vagina einzuführen. Das Trauma, das noch immer in meinem Körper gespeichert war und von vielen kleinen Traumata, in denen ich Sex hatte, obwohl ich es nicht hundertprozentig wollte, verstärkt wurde, verschaffte sich nun körperlichen Ausdruck – begleitet von viel Traurigkeit, Scham und Selbstverurteilung.

Glücklicherweise lernte ich in der Ausbildung auch, mich selbst ganz neu körperlich zu lieben. Jenseits von Leistungsdruck und Erwartungshaltungen – einfach nur dem folgend, was sich für meinen Körper richtig und gut anfühlte. Ich lernte, wie ich mit bewusstem Spüren, Berühren und Atmen die Traumata lösen konnte, die in meiner Vagina gespeichert waren. Ich lernte, für mich und meine Bedürfnisse und Grenzen einzustehen und diese auszudrücken. Und meine Sexualität statt zielorientiert (Penetration und Orgasmus) von Moment zu Moment zu gestalten. All das brachte mich Schritt für Schritt wieder zurück zu Genuss und Ekstase.

Heute habe ich Frieden geschlossen mit den Krämpfen und Schmerzen meiner Vagina: wenn ich Schmerzen spüre (was nur noch selten vorkommt), sehe ich sie als Nachricht meines Körpers (der viel weiser ist als mein Kopf allein), dass etwas nicht stimmt. Ich spüre hinein, was anders sein sollte und habe so die Möglichkeit, meine sexuellen Begegnungen so zu gestalten, dass sie alle Beteiligten erfüllen.

Kein Gefühl bringt mich um

Gleichzeitig gab es während der Ausbildungszeit immer wieder Entwicklungen in meinem damals polyamoren Beziehungsgeflecht, die so starke Gefühle in mir auslösten, dass ich manchmal dachte, ich würde daran zugrunde gehen. Daraus entsprangen einige wichtige Erkenntnisse, auch für meine heutige Arbeit: Kein Gefühl bringt mich um! Gefühle kommen – und gehen auch wieder. Sie sind wie Wellen, die ich durch mich fließen lassen kann. Wenn ich aber versuche, die Gefühle zu verdrängen, kostet mich das Energie und macht sie oft noch stärker und schmerzhafter.

Liebe für mich und mein wertvollstes Werkzeug

Eine weitere Erkenntnis dieser Zeit: der erste und einzige Mensch, der mich lieben muss, bin ich selbst. Alle Liebe, die ich von außen bekomme, ist wie das Sahnehäubchen obendrauf – aber allein nie genug, um mich zu sättigen. Aus dieser Selbstliebe und dem Füllegefühl heraus kann ich andere besser und echter lieben und für meine Bedürfnisse und Grenzen einstehen. Und so entschied ich mich während der Ausbildung auch, meinen damaligen langjährigen Partner zu verlassen.

Als ob das alles noch nicht genug war, mussten kurz darauf noch mein Knie und meine Augen operiert werden, so dass ich einige Wochen kaum gehen und sehen konnte. Es war eine Zeit, in der mich Freunde und teils sogar Fremde in unerwartetem Maße unterstützten (und das, obwohl ich bis dato eine echte “Miss Independent” war). Eine Zeit, in der ich tiefe Dankbarkeit, das Bitten um Hilfe und die Freude des Helfens lernte. Dankbarkeit für all die Dinge, die wir als selbstverständlich betrachten: ein warmes zuhause, Essen zum Sattwerden, eine tolle Krankenversorgung, funktionierende Infrastruktur. Menschen, die mir ihren Sitzplatz anbieten, Freunde, die mich besuchen und unterstützen. Und Dankbarkeit und Liebe für meinen Körper – der selbst mit eingeschränktem Geh- und Sehvermögen noch so Wunderbares vollbringen konnte: mit dem Herzen zuhören und für Andere da sein, lächeln, aufmuntern, Raum halten. Mein Werkzeug, um Gutes in die Welt zu bringen.

Ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung war das Geben und Empfangen von 50 Sessions, in denen ich meine ersten Klientinnen dabei begleitet habe, ihre Lust neu zu entdecken, Blockaden, die Genuss und Lust im Wege standen, aufzulösen, ihren Körper neu lieben und kennen zu lernen, die Anatomie ihrer Lust zu erkunden, Bedürfnisse und Grenzen zu spüren und auszudrücken und sich immer weiter mit der Weisheit ihrer Körper zu verbinden.

Freiheit, von Moment zu Moment zu entscheiden und Dein ganzes Ich auszudrücken

Heute folge ich meiner Berufung, Dich (und ggf. Deine*n Partner*in) in ein bewusstes Liebesleben zu begleiten. Für mehr Lust, Genuss, Lebensenergie, Freiheit, Verbindung und Liebe in Deinem Leben.

Bewusste Sexualität heißt für mich, dass nichts muss (z.B. kein Orgasmus, keine Penetration, …), aber Du immer die Freiheit hast, von Moment zu Moment zu entscheiden, was Du ausleben möchtest. Also: keine Freiheit im Sinne von “Alles geht”, sondern als Entscheidungsfreiheit von Moment zu Moment – und mit dem Einverständnis (Consent) aller Beteiligten. Das geht am leichtesten, wenn Du präsent bist in Deinem Körper und dessen Bedürfnisse und Grenzen spürst und achtest – und das kann man lernen.

So kannst Du in Deiner Sexualität alle Facetten Deiner Persönlichkeit ausdrücken. Sie kann feurig, kraftvoll, schnell, langsam, entspannt, innig, feinfühlig, heilsam, transzendent, aufregend, spielerisch, orgasmisch, ekstatisch und vieles mehr sein. Denn: genauso wie wir ungern täglich das Gleiche essen oder die gleiche Musik hören, müssen wir auch nicht immer den gleichen Sex haben.

Die Basis meiner Arbeit: Präsenz, Neugier, Verurteilungsfreiheit, Consent und Vertraulichkeit

Eine solche sexuelle Freiheit zu erlangen kann ein aufregender Weg sein, auf dem ich Dich oder Euch gern begleite. Mit hundertprozentiger Präsenz, Neugier auf Dich, Deine Weisheit und Deine Lust.

Mit Verurteilungsfreiheit für alles, was in unseren Sessions aufkommt und gesagt wird. Seien es schambesetzte Themen, Fantasien, Vorlieben oder Gefühle, die während der Session aufkommen: ich halte für alles den Raum und bewerte Dich nicht.

Selbstverständlich behandle ich alles, was in den Sessions passiert, absolut vertraulich.

Deine Grenzen respektiere ich jederzeit zu 100% – Consent (Einverständnis) ist die Grundlage meiner Arbeit und so wird es keine Berührung oder Themen geben, die Du nicht möchtest. So kannst Du Dich jederzeit sicher fühlen. Und wenn Du damit einverstanden bist, können wir an Deiner Grenze bleiben, ohne sie zu überschreiten und fühlen, was dabei passiert. So kannst Du Dein Gespür dafür verfeinern, vielleicht auch alte Themen bearbeiten und achtsam Deine Grenzen erweitern.

Methoden meiner Arbeit: Coaching und Körperarbeit

Je nachdem, was zu Dir und zum Thema passt arbeiten wir ausschließlich im Gespräch mit systemischem und körperorientiertem Sexualcoaching (nach Ulrich Clement und Didi Liebold), oder mit Gespräch und Körperarbeit (Sexological Bodywork nach Joseph Kramer).
Falls Du Dich fragst, was sexologische Körperarbeit heißt: es gibt verschiedene Methoden (z.B. Berührungsmeditation, Selbstlieberituale, Mappings, Explorationen, Beckenbodenübungen, Nutzen von Atem, Bewegung und Stimme), um Deinen Körper und Deine Sexualität neu zu entdecken. Was genau wir machen, ob und wieweit Du Dich dafür ausziehst, stimmen wir im Vorgespräch ab. Auch während der Körperarbeit bitte ich Dich immer wieder, zu spüren und auszudrücken, was Du empfindest, was Du dir wünschst, wie weit Du gehen möchtest. Ich bleibe komplett angezogen, denn es geht ja um Dein Spüren und Lernen. Berührungen gehen in Einzelsessions einseitig von mir zu Dir, in Partnersessions von Partner zu Partner. Nach der Körperarbeit gibt es noch ein Nachgespräch.

Deine Reise zu Dir

Alles, was Du brauchst, ist der Mut, bekanntes Terrain zu verlassen und auf eine Forschungsreise nach innen zu gehen – rein in Deinen Körper und dessen Weisheit, rein in die Verbindung und Liebe zu Dir selbst – und dann in die Verbindung und Liebe zu deinem Partner.

In den Sessions lernst Du zu spüren, was Du gerade willst – und das auch auszudrücken. So kannst Du jederzeit gut für Dich sorgen, Dich abgrenzen und einlassen – in den Sessions, in intimen Begegnungen und im Alltag.

Wie bei jeder Reise ins Unbekannte wird es auch Herausforderungen auf diesem Weg geben – vielleicht fühlst Du Dich heute noch blockiert, von deinen Genitalien abgeschnitten. Vielleicht hast Du Schmerzen beim Sex oder fühlst Dich unwohl in Deinem Körper. Vielleicht kommen wir während der Begleitung in eine Grauzone, in der Du noch nicht so recht weißt, wie es weiter gehen wird. All das kenne ich nur sehr gut aus meiner eigenen Geschichte und aus bisherigen Begleitungen. Gemeinsam finden wir den Weg heraus.

Ändere Deine Sexualität und Dein Leben ändert sich

Und: Auch wenn es vordergründig um Sexualität und Intimität geht – eine Veränderung Deiner Sexualität wird Dein ganzes Leben beeinflussen.

Zunächst einmal genießt Du natürlich erfüllteren Sex mit Dir und ggf. einem*r Partner*in. Doch auch im Alltag sind Dein Kopf und Dein Körper stärker verbunden und Du nimmst Dich und die Welt anders wahr. So kannst Du z.B. kleine Details wie einen Windhauch auf Deiner Haut oder eine Blume mehr genießen. Du fühlst Dich energiegeladener und selbstsicherer. Du spürst, wann es an der Zeit ist, Grenzen zu setzen oder Dich tief einzulassen und kannst das auch umsetzen.

Das sagen meine Klientinnen über mich

Obwohl nur eine Session in Berlin stattfand und die übrigen per Skype, fühlte ich mich Susann gleich sehr verbunden und konnte ihr schnell vertrauen. Ich hatte nie das Gefühl, dass ich bzw. meine Gedanken, Gefühle und Fragen in irgendeiner Form bewertet wurden oder seltsam wären. Ich musste mich also nie verstellen, sondern konnte in mich hineinhorchen und für mich feststellen, was ich gerade sagen oder tun kann und möchte.

Außerdem ist mir der ganzheitliche Ansatz positiv aufgefallen. Es ging nicht nur um meinen Körper, sondern auch um meine Vergangenheit, um das, was mich in meinem Leben sonst noch beschäftigt.

Ich habe jetzt ein viel besseres Gespür für meinen Körper und kann viel klarer benennen, was ich möchte und was nicht. Ich höre mehr auf mich und weiß jetzt mehr über den weiblichen Körper.

M.C.

Ich finde die Sitzungen mit Dir super spannend und schön. Du hast eine sehr angenehme und aufmerksame Art Zuzuhören, die es mir einfach macht auch über Themen zu sprechen, die mit alter Scham und Schmerzen verbunden sind, und die es auch einfach macht, Fragen zu stellen. Es ist so cool mehr über diese Bereiche zu erfahren und die Möglichkeit zu haben ganz sanft zu erforschen, wie sie sich anfühlen und wie sie funktionieren - für mich individuell und generell.

Die Art, wie Du die Sitzungen aufbaust - mit erstmal einfach im Körper reinspüren ohne Berührung und dann langsam nachspüren und folgen was der Körper zulassen will und kann, hilft mir auch sehr mich zu entspannen und genug Vertrauen zu sammeln, tiefer zu gehen. Ich bin generell erstaunt, dass es so schnell ging, mich diesen Bereichen anzunähern und zu erlauben dass sie so nah berührt werden. Bereiche, wo ich seit gefühlt immer eigentlich blockiert und versteckt habe. Ich fühle mich bei dir sehr gehört und gut aufgehoben.

Mein Gefühl für meine Yoni und für das ganze Becken hat sich verändert in diesen wenigen Sitzungen - es fühlt sich lebendiger, entspannter, weniger schamvoll und versteckt an. Danke!!!

H.N.

Mit deiner einfühlsamen Begleitung lerne ich mich selbst immer weiter kennen und akzeptieren. So wie ich gerade nun mal bin, und vor allem, meine Sexualität, meine Yoni, meine Angst und meine Scham.

Ich fühle mich bei dir gleichzeitig aufgehoben und ermutigt, mich in Bereiche vorzuwagen, in die ich mich alleine nicht traue, oder wo der Widerstand zu groß ist.

A.H.

Danke für die schöne, aufschlussreiche und entspannte Session gestern! Ich fühl mich heute ganz entspannt und in Balance mit mir selbst!...

Ich wollt mich nochmal bei dir melden, mir gehts grad fantastisch! Das WE war wieder sehr schön, wir haben getanzt und ich hab meinen Körper ganz deutlich wahrgenommen. Und auch so läufts gut, habe ziemlich viel Lust auf Sex und mehrere Dates in Aussicht.

M.M.

Das sagen Workshopteilnehmerinnen
Was für eine Freude, mit euch gemeinsam gleichzeitig die Scham und die Neugier zu spüren, die uns verbindet. Uns alle im selben Boot vorzufinden, eigentlich so wenig über uns selbst und unsere Körper zu wissen und uns immer mehr in uns selbst vorzuwagen- mit der Unterstützung der Anderen. So bestärkend. Danke! A.H.

Ich bin froh mich mutig auf diese Reise eingelassen zu haben und dabei alle Gefühle zulassen zu dürfen von Freude, Angst, Trauer, Schönheit, Scham bis hin zu Liebe. Kerstin und Susann haben für diese Erfahrung einen wertschätzenden, sicheren und wundervollen Raum geschaffen und gehalten. Ich kann jedem empfehlen sich auf diese aufregende Reise zu begeben. A.G.

Was ich am Sisterhood Frauenkreis besonders genieße, ist, dass ab der ersten Minute Raum und Vertrauen für Intimität da ist. Jede kann sich hier in ihrer göttlichen Schönheit zeigen und wird gesehen. Es tut mir gut, die Maske des Small Talks abzulegen und zu teilen was mich bewegt. Und das geht bei dir sehr gut. Es war ein toller Mix aus kenntnisreichen Inputs und wertvollem Erfahrungsaustausch. J.S.

Der Frauenkreis war ein Abend wie ich ihn noch nie erlebt habe. Es war sehr faszinierend wie schnell wir Frauen in eine lockere, sehr ehrliche und dabei wunderbar humorvolle Offenheit gelangen und wie viel wir uns in diesen paar Stunden geben konnten. Susann hat uns alle sehr gelungen – entspannt und doch genug leitend – durch den Abend begleitet. Vielen Dank an dich und alle Teilnehmerinnen! Ich freue mich neugierig auf alle weiteren Treffen. J.G.